Volatilität der Prozessfinanzierung führt bei der FORIS AG zu einem negativen Halbjahresergebnis

Volatilität der Prozessfinanzierung führt bei der FORIS AG zu einem negativen Halbjahresergebnis

Bonn | 01.08.2025 – Der Bonner Prozessfinanzierer FORIS AG hat nach einem zuletzt deutlich positiven Jahresergebnis 2024 in den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres ein negatives Halbjahresergebnis erwirtschaftet. Bei einem Halbjahres-Konzernumsatz von 9.440 TEUR beläuft sich nach den nun vorliegenden Zahlen das Halbjahres-Konzern-EBIT auf -615 TEUR (Vorjahr: 2.176 TEUR). Dieses Zwischenergebnis ist auf den temporär schwächeren Umsatzbeitrag des Segments Prozessfinanzierung zurückzuführen und konnte auch mit einem überaus starken Jahresbeginn beim Verkauf von Vorratsgesellschaften nicht kompensiert werden.

Ursache für das schwache erste Halbjahr ist allein der Umstand, dass in den ersten sechs Monaten keine größeren Verfahren beendet wurden.

Aus dem Halbjahresergebnis lassen sich keine Rückschlüsse auf das zweite Halbjahr und das zu erwartende Jahresergebnis ziehen. Im Portfolio von FORIS befinden sich eine Reihe größerer Verfahren, die mittelfristig und ggf. noch im laufenden Geschäftsjahr erhebliche Erlöse erzielen können.

Der Halbjahresfinanzbericht mit allen weiteren Details wird am 08. August 2025 veröffentlicht werden.

Bonn, 01. August 2025

FORIS AG

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