Seit August 2017 unterstützt die GO AHEAD GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der FORIS AG, Unternehmen dabei, ihre neuen Meldepflichten aus dem Geldwäschegesetz zu erfüllen.

Noch immer ist es vielen Unternehmen nicht bewusst: Erstmals zum 1. Oktober 2017 verlangt das Geldwäschegesetz (GwG) von bestimmten Unternehmen, dass sie ihre „wirtschaftlich Berechtigten“ in einem Register anmelden (Transparenzregister). Die neuen Meldepflichten sollen den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus erleichtern.

Die Unterlassung einer erforderlichen Meldung kann unter anderem mit Geldbußen bis zu €1 Million geahndet werden. Die Geldbuße droht, wenn die Angaben zum „wirtschaftlich Berechtigten“ entweder gar nicht eingeholt werden oder aber nicht richtig oder unvollständig aufbewahrt, nicht aktuell gehalten oder nicht rechtzeitig der zuständigen Stelle mitgeteilt werden (§ 56 GwG) – eine Menge möglicher Fehlerquellen.

GO AHEAD stellt unter transparenz.go-ahead.de ein leicht verständliches, mit Videobeiträgen unterstütztes Webformular zur Verfügung, um Unternehmensverantwortliche organisatorisch zu unterstützen und typische Stolpersteine zu beseitigen. Zusätzlich können Betroffene auf Wunsch einen Service buchen, der sie im Rahmen ihrer Melde-, Aktualisierungs- und Archivierungspflichten entlastet*.

Über 1.000 Unternehmen haben sich für die Lösung der GO AHEAD entschieden. Damit liefert die FORIS wieder einmal einen aktiven Beitrag, Probleme von Unternehmen aufzugreifen und zu lösen.

 

*Der Service beinhaltet keine Rechtsberatung.

Ralf BraunRalf Braun Diplom Volkswirt
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