Der Vorstand der FORIS AG hat heute Morgen beschlossen, als erster deutscher Anbieter der Prozessfinanzierung die Monetarisierung von streitigen Forderungen in den Markt einzuführen.

 

Unternehmen können von FORIS ab sofort einen Teil ihrer streitigen Forderungen ausbezahlt bekommen, ohne diese Auszahlung zurückzahlen zu müssen. Im Gegenzug erhält die FORIS eine höhere Beteiligung am Erlös.

 

Die FORIS verschafft den Unternehmen mit der Monetarisierung sofort verfügbare Liquidität, ermöglicht die Auflösung der für die Kosten des Rechtsstreits bereits gebildeten Rückstellungen und minimiert den internen Aufwand bei der Prozessbegleitung.

 

Für die Zielgruppe der Unternehmen wird die FORIS mit der Monetarisierung daher deutlich attraktiver. Für die Prozesskostenfinanzierung erwartet die FORIS durch die Monetarisierung mittelfristig eine deutliche Steigerung der Höhe der angefragten Streitwerte und zum anderen qualitativ attraktivere Anfragen.

 

Aus der Monetarisierung erwartet FORIS mittelfristig zudem einen zusätzlichen Ergebnisbeitrag: die höhere Erlösbeteiligung, die FORIS im Gegenzug für die vorherige Teilauszahlung erhält.

Ralf BraunRalf Braun Diplom Volkswirt
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